Barhufe wie sie jedes Pferd haben möchte: gesund und leistungsfähig.

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AKTUELLES:

Fütterungsseminar mit Simone Meyer vom Sem-Hof

Intensiv-Seminar I
Oberhof Groß-Umstadt OT Raibach
Samstag, den 15.02.2014 von 9.00 – 17.30 Uhr

und Sonntag, den 16.02.2014 von 9.00 bis ca. 17.30 Uhr
(Kosten: 185,00 Euro inkl. Handbuch)
Gruppe mit max. 12 Teilnehmern
Info & Anmeldung siehe Kontaktdaten im Impressum.

Zum Nachdenken:

Wir trauen unseren Pferden mit ihren Hufen einfach immer noch viel zu wenig zu..!
Dazu berichtet Gordon Naysmith unter der Überschrift "Eine wichtige alternative Sichtweise!" von einem Ritt, den er 1970 unternommen hat, und der ihn von Lesotho in Südafrika in zwei Jahren nach Österreich geführt hat. Bis Kenia würde er keinerlei Hufeisen bekommen können (etwa 3300 Kilometer Luftlinie). Er hätte also Vorräte mit sich führen müssen. Das hielt er angesichts der Gewichtsprobleme für unmöglich. Nach vielen Diskussionen setzte er sich durch und entschied, daß er ohne Eisen reiten würde.
Die meisten Pferde in Lesotho waren sowieso unbeschlagen, es war also kein Problem für ihn, unbeschlagene Pferde zu finden. Er steigerte langsam die Tagesleistung, um den Hufen Zeit für die Anpassung zu geben. Am Ende eines jeden Tages markierte er die Distanz von einem Zoll vom Hufrand mit Hilfe einer Raspel. Zu Anfang bewegte sich diese Marke täglich nach oben; der Abrieb war also stärker als die Neuproduktion von Horn. Nach zwei Monaten waren die Hufe stark genug, um täglich acht Stunden im Sattel verbringen zu können. An einem einzigen Tag in Nordrhodesien (heute Zimbabwe) benutzten sie Hufschuhe zur Überquerung von scharfkantigen vulkanischen Geländeformationen.
Nach dem Abschluß der Reise wurden die Pferde in einem deutschen Stall untergebracht. Der neue Besitzer bestand darauf, daß die Pferde beschlagen würden, und holte den Schmied. Der Schmied konnte mit seiner Raspel keinerlei Spuren am Huf hinterlassen, so hart war das Horn. Daher sind die Pferde für mehr als ein Jahr nicht beschlagen worden, bis das Horn wieder weich genug geworden war. Es war aber immer noch so hart, daß der Hufschmied weiter eine Schleifmaschine benutzen mußte. Der Besitzer konnte sie nicht genug bewegen, damit ausreichend Abrieb auf natürliche Weise produziert wurde - wer kann schon täglich acht Stunden Sattel sitzen?
... Zitat aus Pferdezeitung.com

Solche Kilometerleistungen macht bei uns ja kaum jemand. Aber mit der entsprechenden Hufbearbeitung, dem passenden Futter und eine an die Bodenverhältnisse angepasste Haltung im Offenstall kann so ziemlich jedes Pferd barhuf geritten werden.

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Selbstgemachte Hufdeformationen wie Zwanghufe, Bockhufe oder "Tellerhufe" können rückgängig gemacht, Hufrehe ausgeheilt werden. Bitte frag mich, ich helfe Dir gerne weiter.

 

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